Spielberichte der 1. Männermannschaft

Saison 2018/19

VORBERICHT: So. 10.02.2019 16:00 Uhr TV Bad Windsheim – Tuspo Nürnberg

Mit durchaus gemischten Gefühlen werden sich die TuSpo Nürnberg Verantwortlichen und Spieler an das Match gegen den TV Bad Windsheim aus der Hinrunde erinnern. Nach einer überlegen geführten ersten Halbzeit ließen sich die Akteure des damals allein betreuenden Florian Majcen im zweiten Durchgang doch noch die Butter vom Brot, sprich die beiden Punkte, abnehmen. In der Auswärtsbegegnung beim TV wird die Mannschaft abermals alleine von Maxx Stannetter betreut werden, da Majcen gesundheitlich noch nicht in der Lage ist.

Der Gastgeber TV steht unmittelbar vor TuSpo in der Tabelle mit ebenfalls sechs Pluspunkten, aber – man lasse sich nicht täuschen – zwei Partien weniger. Zu Buche stehen bei beiden Clubs drei Siege, aber 8 bzw. 10 Niederlagen. Happig verloren die Windsheimer am vergangenen Spieltag gegen SG Kernfranken mit 41:28, was aber sicher dazu führen wird, dass sie auf Wiedergutmachung aus sein werden. Ebenfalls etwas gutzumachen hat der TuSpo aus dem Match gegen Ansbach, das, wie schon so oft auch an dieser Stelle vermerkt, nicht unbedingt zwingend verloren werden musste. Seitens des Teams erhofft man sich die Rückkehr vermisster Mitspieler und das Auskurieren kleineren Verletzungen bei Leistungsträgern. Unabdingbar wird sein, dass sich jeder Stannetter-Schützling selbst hinterfragt, ob er z.B. beim Torwurf bis in die letzte Hundertstel- Sekunde voll konzentriert ist und den Erfolg unbedingt und mit „Killerinstinkt“ haben will. Drauf haben sie es alle! Beim Gegner trifft man auf bekannte Schützen, wie Lindörfer, Segerer, Ebner, Rühl oder Rattelmüller, die sich in 27 der 28 Tore beim Kernfranken-Spiel teilten. Nicht weiter beschrieben werden muss die Wichtigkeit dieses Treffens für beide Teams, wobei es sicher auch darauf ankommt, wer zuerst in sein Spiel und auch den Übergang in den Kampf findet. Die Abwehr muss jedenfalls stabil stehen mit Organisator Jan Schäfer, den zwei Torhütern Adi Schauer und Thomas Zäller und dem sich daraus ergebenden schnellen Umschaltspiel mit z.B. Gall, Braun, Walk und Eggen. Der Angriff kann wohl wieder mit Haripow und Eule verstärkt werden, die zusammen mit Schießl und Eber die Maxime von Majcen befolgen sollten: Nicht lamentieren, mit erster und zweiter Welle und viel (gemeinsamer) Bewegung im Rückraum zu einfachen Toren kommen, stabile Abwehr und… GEWINNEN! Beste Medizin wohl für seine vollständige Genesung. Jungs um Renè Schoch und Florian Forster, Ihr wisst Bescheid.

Bericht: Franz Schmidt